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Freitag, 05. Oktober 2018

10.30 Uhr |  Darßer Arche Wieck

Terra X - Unsere Wälder (Teil 3)

Teil 3: Reich des Wassers

"Terra X - Unsere Wälder" erzählt die Geschichte ihres Überlebenskampfes - und nimmt Zuschauer mit in eine Welt, die sie zwar lieben, aber nicht wirklich verstehen. Mit gyrostabilisierten Helikopter-, Drohnen- und...

Teil 3: Reich des Wassers

"Terra X - Unsere Wälder" erzählt die Geschichte ihres Überlebenskampfes - und nimmt Zuschauer mit in eine Welt, die sie zwar lieben, aber nicht wirklich verstehen. Mit gyrostabilisierten Helikopter-, Drohnen- und Seilkameras schwebt die Reihe durch den deutschen Wald. Mit den Tieren des Waldes klettert sie von ihren Höhlen im Untergrund bis in die Kronenwipfel. Animationen lassen Zuschauer ins Innere der Bäume schauen - oder auf ihre bewegte Geschichte. Und eine Fülle von Zeitraffern geben ein Gefühl dafür, dass alles, was spektakulär ist, im Wald seine Zeit braucht.

2017 // 44min

Regie: Petra Höfer und Freddie Röckenhaus I Buch: Petra Höfer und Freddie Röckenhaus I Kamera: Peter Thompson, Tobias Kaufmann I Schnitt: Johannes Fritsche I Musik: RuhrSoundStudios I Ton: Arno Augustin, Alexander Vitt I Redaktion: Friederike Haedecke (ZDF) Johannes Geiger (ZDF), Katharina Kohl (ZDF) I Producer: Freda Wiethoff, Cora Szielasko-Schulz I Produktion: colourField im Auftrag des ZDF

Kontakt: ZDF-Enterprises I info@zdf-enterprises.de I www.zdf-enterprises.de

Terra X - Unsere Wälder (Teil 3)
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11 Uhr |  Darßer Arche Wieck

Forum: Rettet die Wiesen

Unsere Feldflur mit ihrem Wechsel aus bunten Wiesen, gelben Kornfeldern und grünen Weiden ist nicht nur eine wunderschöne Kulisse für den Naturfilm, sondern auch Lebensraum zahlreicher Tiere, vom Schmetterling bis zum Reh. Doch gerade auf...

Unsere Feldflur mit ihrem Wechsel aus bunten Wiesen, gelben Kornfeldern und grünen Weiden ist nicht nur eine wunderschöne Kulisse für den Naturfilm, sondern auch Lebensraum zahlreicher Tiere, vom Schmetterling bis zum Reh. Doch gerade auf Feld und Flur vollzieht sich ein rasanter Wandel unserer Landschaft, bei dem die Artenvielfalt auf der Strecke zu bleiben droht. Was verstehen wir eigentlich unter dem Begriff der »Wiesen« und welche Bedeutung haben sie? Und was muss sich ändern, damit sie nicht mitsamt ihrer reichhaltigen Tierwelt verloren gehen?

Einführung und Diskussion mit Dr. Andreas Kinser, stellvertretender Leiter Natur- und Artenschutz der Deutschen Wildtier Stiftung

Forum: Rettet die Wiesen
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12.30 Uhr |  Darßer Arche Wieck

Das Gesetz der Löwen - Feindesland

»Das Gesetz der Löwen« zeigt noch nie zuvor gesehenes Verhalten von Löwen in der Wildnis Tansanias: Die Geschichte beginnt an einem magischen Ort: Dort, wo in Tansania selbst während der Trockenzeit Wasser fließt, liegt das Kapunji-Tal....

»Das Gesetz der Löwen« zeigt noch nie zuvor gesehenes Verhalten von Löwen in der Wildnis Tansanias: Die Geschichte beginnt an einem magischen Ort: Dort, wo in Tansania selbst während der Trockenzeit Wasser fließt, liegt das Kapunji-Tal. Auf den ersten Blick eine kleine Oase für viele Tiere von Ruaha, mit Schatten spendenden Felsen und Palmen. Doch Kapunji bedeutet nicht nur Leben – hier wartet auch der Tod!

2017 // 50min

Regie: Owen Prümm, S.A.S.C. I Buch: Ruth Berry I Kamera: Owen Prümm, S.A.S.C. I Schnitt: Andrew Chastney, Steve Barnes I Musik: Sarah Class I Ton: Stefan K. Fiedler I Redaktion: Susanne Lummer (Terra Mater), Sabine Holzer (Terra Mater), Britta Kiesewetter (Doclights/NDR Naturfilm), Ashley Hoppin (National Geographic Channel), Hélène Coldefy und Hélène Ganichaud (ARTE) I Producer: Owen Prümm (Shibumi Films) I Produktion: Shibumi Films im Auftrag von Terra Mater Factual Studios, Doclights/NDR Naturfilm und National Geographic Channel

Kontakt: Terra Mater Factual Studios I office@terramater.at I www.terramater.at

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14 Uhr |  Darßer Arche Wieck

Winzige Wunder - Die Wiese des Schreckens

Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick? Den »Tatort« am Sonntag können Sie gar nicht abwarten? Nach diesem Film wissen...

Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick? Den »Tatort« am Sonntag können Sie gar nicht abwarten? Nach diesem Film wissen Sie: Der beste und gruseligste Tatort ist - die nächste Wiese! Der Film führt den Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt der heimischen Käfer und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die uns normalerweise verborgen bleiben.

2017 // 43min

Regie: Lothar Frenz I Buch: Lothar Frenz I Kamera: Brain McClatchy, Thoralf Grospitz, Jens Westphalen, Norbert Porta, Rudolf Diesel I Schnitt: Katrin Dücker-Eckloff I Musik: Andreas Schäfer, Biber Gullatz, Raffael Seyfried, Lukas Kiedaisch I Redaktion: Ann-Christin Hornberger (ZDF) I Producer: Dennis Wells (taglicht media), Gero Hecker (taglicht media), Isabel Günther (ZDF) I Produktion: taglicht media im Auftrag des ZDF

Kontakt: taglicht media I kontakt@taglichtmedia.de I www.taglichtmedia.de

Winzige Wunder - Die Wiese des Schreckens
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14 Uhr |  Darßer Arche Wieck

Forum: Das letzte Gewerk

»Videobegleitton« wird im Fachjargon schlicht und ungalant das Ergebnis genannt, welches im Tonstudio mühsam und kreativ erarbeitet wird. Müssen doch, wie bei einem schmackhaften Cocktail, gute Zutaten wie Filmmusik, Sprecher, Soundeffekte...

»Videobegleitton« wird im Fachjargon schlicht und ungalant das Ergebnis genannt, welches im Tonstudio mühsam und kreativ erarbeitet wird. Müssen doch, wie bei einem schmackhaften Cocktail, gute Zutaten wie Filmmusik, Sprecher, Soundeffekte und Synchrongeräusche wohldosiert und gefühlvoll gemischt werden, um den berauschenden Bildern im Tierfilm eine würdige und unterstützende Begleitung zu sein. Über die Möglichkeiten zur O-Ton-Rettung, die richtigen Verhältnisse und Formate, hilfreiches Produzenten- und Autoren-Dirigat, die Macht der Synchrongeräusche und warum es auch mal Ton-Beschwerden vom Zuschauer gibt, darüber erzählt Tonmeister und Geräuschemacher Sven-Michael Bluhm.

Impulsvortrag von Sven-Michael Bluhm. I Anschließend offene Diskussionsrunde

Forum: Das letzte Gewerk
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16 Uhr |  Darßer Arche Wieck

Der alte Mann und der Storch

Stjepan Vokic hat sein Herz an eine Storchen-Dame verloren. Seit 24 Jahren kümmert sich der pensionierte Hausmeister aufopferungsvoll um das Storchen-Weibchen Malena, das wegen einer Schussverletzung nicht mehr fliegen kann. Wenn Malenas...

Stjepan Vokic hat sein Herz an eine Storchen-Dame verloren. Seit 24 Jahren kümmert sich der pensionierte Hausmeister aufopferungsvoll um das Storchen-Weibchen Malena, das wegen einer Schussverletzung nicht mehr fliegen kann. Wenn Malenas Partner, der Storch Klepetan, im Herbst gen Süden fliegt, wohnt das Storchen-Weibchen bei Stjepan zu Hause. Der Film erzählt von einer einmaligen Freundschaft zwischen Mensch und Tier, von selbstloser Fürsorge und grenzenlosem Vertrauen. 

2017 // 44min

Regie: Mirjana Momirovic, Caroline Haertel I Buch: Mirjana Momirovic, Caroline Haertel I Kamera: André Zschocke, Clemens Wolfsperger I Schnitt: Ralf Streese I Musik: Sonia Petkova, Stefan Heberfeld I Ton: Gero von Marientreu, Gerd Müller I Redaktion: Marita Hübinger (ZDF/ARTE) I Producer: Mirjana Momirovic (micafilm), Caroline Haertel (micafilm) I Produktion: micafilm im Auftrag von ZDF/ARTE

Kontakt: micafilm I Mirjana Momirovic I mirjana@micafilm.de I www.micafilm.de

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17.30 Uhr |  Kinoschiff Born

Der Teutoburger Wald

Über Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, von Osnabrück bis Paderborn, erstreckt sich auf 150 Kilometern einer der schönsten Wälder Deutschlands - der Teutoburger Wald. Berühmt wurde das deutsche Mittelgebirge durch die Varusschlacht im...

Über Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, von Osnabrück bis Paderborn, erstreckt sich auf 150 Kilometern einer der schönsten Wälder Deutschlands - der Teutoburger Wald. Berühmt wurde das deutsche Mittelgebirge durch die Varusschlacht im Jahre 9 n.Chr. Der Cheruskerfürst Hermann besiegte hier das Römische Besatzungsheer. Sein Denkmal bei Detmold ist noch heute das bedeutendste Wahrzeichen des Teutoburger Waldes. Im Schatten des Hermanns ist aber auch viel Natur zu finden. Denn der Wald, den die Römer einst fürchteten, ist heute für seine urwüchsige Natur bekannt. 

2017 // 44min

Regie: Svenja und Ralph Schieke I Buch: Svenja und Ralph Schieke I Kamera: Ralph Schieke I Schnitt: Karen Kretzschmar I Musik: Andreas Dicke, Thomas Onderka I Ton: Sven-Michael Bluhm I Redaktion: Ralf Quibeldey (NDR) I Producer: Simon Riedel (NDR) I Produktion: blende 8 media für Doclights GmbH/NDR Naturfilm im Auftrag des NDR

Kontakt: Doclights GmbH naturfilm@doclights.de I www.doclights.de

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18 Uhr |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Die Hohe Tatra (Teil 1)

Steil, verwunschen, unzugänglich – zwischen Polen und der Slowakei liegt eine Wildnis, wie es sie sonst kaum noch in Europa gibt und die viele eher im Norden Kanadas vermuten würden - die Hohe Tatra. Mehr als zwei Dutzend Gipfel sind höher...

Steil, verwunschen, unzugänglich – zwischen Polen und der Slowakei liegt eine Wildnis, wie es sie sonst kaum noch in Europa gibt und die viele eher im Norden Kanadas vermuten würden - die Hohe Tatra. Mehr als zwei Dutzend Gipfel sind höher als 2.500 Meter.

Im Reich der Bären (Teil 1): An den Hängen des Gebirges wächst einer der ältesten Wälder Europas. Mehr als 1000-jährige Zirbelkiefern wechseln sich mit dichten Fichtenwäldern ab. Heimat der größten Raubtiere unserer Breiten, die andernorts längst ausgerottet wurden: Bär, Wolf und Luchs. Naturbelassene Urwälder voller Wild und nahrhafter Pflanzen bieten vor allem Braunbären ideale Bedingungen.

2017 // 50min

Regie: Erik Baláž I Buch: Erik Baláž I Kamera: Adam Baštek, Jozef Fiala, Karol Kaliský I Schnitt: Klaus Müller, Branislav Gotthardt I Musik: Steffen Kaltschmid I Ton: Sven-Michael Bluhm I Redaktion: Ralf Quibeldey (NDR), Ralf Fronz (MDR), Andrea Gastgeb ( Terra Mater) I Producer: Tom Synnatzschke (Doclights/NDR Naturfilm) I Produktion: Arolla Film und Doclights/NDR Naturfilm im Auftrag für NDR, MDR und Terra Mater

Kontakt: Doclights GmbH I naturfilm@doclights.de I www.doclights.de

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20 Uhr |  Kulturkaten "Kiek In" Prerow

Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?

Wem gehört die Natur? Den Tieren? Den Menschen? Oder sollte sie einfach sich selbst überlassen sein? Eine Frage, die komplexer ist, als sie zunächst scheinen mag. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm »Auf der Jagd...

Wem gehört die Natur? Den Tieren? Den Menschen? Oder sollte sie einfach sich selbst überlassen sein? Eine Frage, die komplexer ist, als sie zunächst scheinen mag. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm »Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?« in einen faszinierenden Mikrokosmos: unseren deutschen Wald. Bilder von einzigartiger Schönheit zeigen uns eine archaische Welt mitten im Herzen unserer Zivilisation, die nicht mehr in unsere Zeit zu passen scheint, obwohl sie uns unmittelbar umgibt.

2018 // 96min

Regie: Alice Agneskirchner I Buch: Alice Agneskirchner I Kamera: Johannes Imdahl I Schnitt: André Hammesfahr I Musik: Gert Wilden Jr. I Redaktion: Olaf Grunert (ZDF/ARTE), Catherine le Goff (ARTE) I Producer: Leopold Hoesch (Broadview Pictures) I Produktion: Broadview Pictures im Auftrag von ZDF/ARTE

Kontakt: Broadview Pictures I info@broadview.tv I www.wemgehoertdienatur.de

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20 Uhr |  Hotel Vier Jahreszeiten Zingst

Multivisionsshow - H. Hirsch: Mein Weg raus

Die Naturfotografie begeistert viele, doch jeden auf eine andere Art und Weise. Oft ist es die pure Liebe zur Natur und die Freude am draußen sein, die einen antreibt allen widrigen Umständen im Leben eines Naturfotografens, zu trotzen....

Die Naturfotografie begeistert viele, doch jeden auf eine andere Art und Weise. Oft ist es die pure Liebe zur Natur und die Freude am draußen sein, die einen antreibt allen widrigen Umständen im Leben eines Naturfotografens, zu trotzen. „Mein Weg Raus“ handelt von solchen Motivationen und außerdem ganz persönlichen Blickwinkeln und Sichtweisen in der Naturfotografie. Ein Querschnitt unterschiedlichster Bildformen aus der Tierwelt direkt vor der Haustür und bis an das andere Ende der Welt. Es wird der Weg nach draußen, ab von bekannten Bildstilen und raus aus der Heimat und Deutschland geschildert.

Hermann Hirsch: Trotz seines jungen Alters weiß Hermann Hirsch, worauf es bei der Naturfotografie vor allem ankommt: Ausdauer, Disziplin und sehr viel Geduld. Da verwundert es nicht, dass er selber ein eher ruhiger und gelassener, aber hochmotivierter und kreativer Mensch ist. Kaum ein Weg ist ihm zu schwer und keine Mor-genstunde zu früh, um ein Motiv einzufangen.

Multivisionsshow - H. Hirsch: Mein Weg raus
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